"Das Klima" in Münster

"Das Klima" in Münster

Neben der strategischen Entwicklung und Umsetzung eines Integrierten Klimaschutzkonzeptes für alle Bereiche des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe geht auch die Arbeit in der kulturellen Bildung weiter und setzt Akzente.

Nach gut zwei Jahren Vorbereitungszeit wurde heute die neue Sonderausstellung "Das Klima" im LWL-Naturkundemuseum eröffnet. Für die LWLSPD nahmen Anneli Hegerfeld-Reckert und Dieter Gebhard an der Eröffnung teil. Sie sind auch in der LWL-Kulturstiftung vertreten, die einen deutlichen finanziellen Beitrag zur Realisierung der Ausstellung leistet.

"𝗗𝗮𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 𝗶𝘀𝘁, 𝗮𝗻𝗴𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝘃𝗼𝗿𝗮𝗻𝘀𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗱𝗲𝗿𝘄𝗮̈𝗿𝗺𝘂𝗻𝗴, 𝘀𝗼 𝗮𝗸𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹 𝘄𝗶𝗲 𝗻𝗶𝗲", betont LWL-Direktor Matthias Löb. "𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀 𝘀𝗲𝗶𝘁 𝟰𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘀𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗟𝗪𝗟 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗺 𝗧𝗵𝗲𝗺𝗮 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗮𝘂𝘀𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗿𝗲𝗯𝘁 𝗯𝗶𝘀 𝟮𝟬𝟯𝟬 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗻𝗲𝘂𝘁𝗿𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗮𝗻".

 

 

Das Museum hat sich dabei als Pilot gemeldet, um voraus zu gehen und Wege auszuprobieren, etwa im Ausstellungsbau. Um möglichst umweltfreundlich zu arbeiten, haben die Ausstellungsmacher beispielsweise klimaschonende Materialien benutzt und auf die chemische Behandlung von Holz verzichtet.

"𝘋𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘶𝘯𝘨 𝘨𝘪𝘣𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘜̈𝘣𝘦𝘳𝘣𝘭𝘪𝘤𝘬 𝘶̈𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘌𝘳𝘥𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘒𝘭𝘪𝘮𝘢𝘴, 𝘴𝘪𝘦 𝘦𝘳𝘬𝘭𝘢̈𝘳𝘵 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘯 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘥 𝘻𝘸𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘒𝘭𝘪𝘮𝘢 𝘶𝘯𝘥 𝘞𝘦𝘵𝘵𝘦𝘳, 𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘍𝘰𝘭𝘨𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘴 𝘢𝘬𝘵𝘶𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘒𝘭𝘪𝘮𝘢𝘸𝘢𝘯𝘥𝘦𝘭𝘴 𝘧𝘶̈𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘖̈𝘬𝘰𝘴𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮𝘦 𝘷𝘰𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘣𝘦𝘴𝘤𝘩𝘢̈𝘧𝘵𝘪𝘨𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘪𝘵 𝘮𝘰̈𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘓𝘰̈𝘴𝘶𝘯𝘨𝘴𝘢𝘯𝘴𝘢̈𝘵𝘻𝘦𝘯, 𝘸𝘪𝘦 𝘸𝘪𝘳 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘪𝘮 𝘑𝘢𝘩𝘳 𝟤𝟣𝟢𝟢 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘰̈𝘯𝘦𝘯 𝘞𝘦𝘭𝘵 𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘬𝘰̈𝘯𝘯𝘵𝘦𝘯", so Löb.


"Die Besucher:innen können selbst zu Forschenden werden. Sie können experimentieren, puzzeln und fühlen. Jede und jeder kann an den Mitmachstationen aktiv etwas über die aktuelle Klimaforschung und das Klima lernen",

erzählt Kuratorin Lisa Wong.

Wong hat zusammen mit den Ausstellungsmacherinnen Juliane Lenz und Carolina Blomenkamp die Ausstellung vorbereitet. Gemeinsam mit Cactus Junges Theater hat das Museum den Ausstellungsbereich "Klima-Enkel" am Ende der Ausstellung ausgearbeitet und produziert.

"Zudem sind am Ausstellungsende die Besucher:innen dazu eingeladen, ihre Vorstellung von einer lebenswerten, positiven Welt im Jahr 2100 zu hinterlassen und Antworten zu formulieren auf Fragen, wie etwa: Stellt euch eine Stadt in der Zukunft vor. Wie sieht unser Leben darin aus? Wie bewegen wir uns fort? "Wir wünschen uns, dass die Besucher:innen mit einem positiven Gedanken an die Zukunft die Ausstellung verlassen und damit hoffentlich Mut zu Veränderung schöpfen", so Wong.

 


Hintergrund
Das LWL-Museum für Naturkunde in Münster zeigt vom 15. Juni 2022 bis zum 15. Oktober 2023 die Sonderausstellung "Das Klima". Auf rund 1.000 Quadratmetern können Besucher:innen in das Klima der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft reisen. Sie erleben das Klimasystem der Erde, erkunden das sich seit Anbeginn der Zeit wandelnde Klima und tauchen ein in die Welt der Klimaforschung. Die Ausstellung ist für alle Menschen geeignet. Sie beinhaltet Brailleschrift, einen speziellen, mehrsprachigen Audioguide (Deutsch, Englisch, Niederländisch) sowie eine Audiodeskription für Blinde und sehbehinderte Menschen, Tastmodelle für Menschen mit Sehbehinderung, Mitmachstationen und untertitelte Filme.
Begleitend zur Ausstellung bietet das LWL-Museum für Naturkunde museumspädagogische Programme für Kinder und Jugendliche sowie Führungen für Erwachsene, Werkstattnachmittage, Klimaspaziergänge, Vorträge und vieles mehr an. Ein Begleitbuch vertieft die Inhalte der Ausstellung und ist im Shop erhältlich.
"Großer Dank gebührt der LWL-Kulturstiftung. Seit dem Jahr 2004 engagiert sie sich für die Kultur in Westfalen-Lippe und trägt dazu bei, kulturelle Mehrwerte zu schaffen. Sie hat die Ausstellung finanziell unterstützt, um mit dem Ausstellungsthema spannende Impulse zu setzen", sagte Löb. Außerdem unterstützen die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost, die Deutsche Klimastiftung und Cactus Junges Theater Münster die Ausstellung.

Ausstellungsdauer Das Klima
15.06.2022-15.10.2023
http://www.das-klima.lwl.org

Begleitbuch
Carolina Blomenkamp & Juliane Lenz (2022): Das Klima. LWL-Museum für Naturkunde.
ISBN 978-3-940726-81-0, 156 Seiten.
16,80 Euro

Neuaufnahme der Förderung von Biostationen beschlossen

Neuaufnahme der Förderung von Biostationen beschlossen

Mit dem zustimmenden Beschluss des Landschaftsausschusses kommt eine Initiative der LWLSPD zum Ziel, die eine bessere Förderung der 20 Biostationen in Westfalen-Lippe ermöglichen will. Als Vermittler:innen zwischen ehrenamtlichem Engagement - den Naturschutzverbänden - und hauptamtlichen Beschäftigten im Themenfeld - den Naturschutzbehörden - haben sich die Bio-Stationen mit ihrer bundesweit einzigartigen Netzwerkstruktur etabliert.

Seit gut 50 Jahren sind sie in gemeinnützigen Strukturen in fast jedem Kreis so organisiert, dass eine enge Zusammenarbeit mit den Kreisen und eine Förderung durch die Kreise und das Land NRW sich deutlich auszahlt. Mit dem jetzt getroffenen Grundsatzbeschluss und der im Herbst zu beschließenden Förderrichtline können die ersten Projekte in 2023 ko-finanziert werden.

 

 

 

 

 

 


Für die Fraktion haben die Sprecher für Umwelt- und Klimaschutz, Ludger Steinmann, und für die Kultur, Dieter Gebhard, gemeinsam mit dem Fraktionsvorstand ein klares Dialogangebot gemacht. Nach einem ersten Präsenz-Termin in Bad Sassendorf folgte im Mai ein sehr ergiebiger Gesprächstermin im Landeshaus mit dem Landesdirektor Matthias Löb. In den wiederholten Gesprächen der Fraktion mit dem Dachverband der Biostationen wurde auf diesem Weg aber auch deutlich:

Eine fördernde Unterstützung konkreter Projekte der Stationen kann neue und notwendige Angebote möglich machen. Die Förderung der Biostationen in den Kommunen des LVR hat in den letzten Jahren erkennen lassen, dass dies ein gutes Engagement als Landschaftsverband sein kann - auch zur Pflege der Kulturlandschaft Westfalen-Lippe.

  • Nach dem ersten Impuls der #lwlspd-Fraktion in den Haushaltsberatungen für 2022 haben sich die Fraktionen in einer längeren Beratungsfolge mit einem Konzeptions-Vorschlag der Verwaltung befasst, der die neue Förderkulisse konkretisiert und erweitert, sodass auch die Naturparke mit eingebunden werden können.
  • Das Gesamtvolumen der Förderung von je Jahr 1,25 Millionen Euro bleibt aber erhalten. Innerhalb der Kulturverwaltung wird sich eine eigene Personalstelle mit der Betreuung der Anträge und Förderverfahren befassen.
  • Für die LWLSPD war es besonders wichtig, eine Förderung auch schon in 2023, nicht erst in 2024 zu ermöglichen. Mit einer ersten Förderantragsfrist zum 28.02.2023 für Pilotprojekte in diesem Jahr ist die entsprechende Änderung in die Beschlussfassung eingegangen.
  • In den Förderkriterien sticht hervor, dass die Projekte sich Themen aus den Bereichen Bildung, Inklusion, Erhalt der Kulturlandschaft und Klimaschutz widmen sollen. Die Biostationen selbst legten in den Gesprächen mit den Vertreter:innen der Fraktion auch Wert auf das Thema "Biodiversität" und eine Orientierung an den UN-SDG 2030  - und verstehen dies als Beitrag zur Erhaltung der Kulturlandschaft. Als ausdrückliches Kriterium für die Projektanträge stieß diese Ergänzung erstaunlicherweise in der Fraktion der Grünen auf Unverständnis und Ablehnung, der sich dann leider die Mehrheit des Ausschusses anschloss.
  • Auch im eigenen Interesse der Biostationen werden die ko-finanzierten Projekte sehr deutlich und öffentlich wirksam auf die Beteiligung des LWL hinweisen - ein weiterer Punkt, der in den Gesprächen der LWLSPD mit den Vertreter:innen des Dachverbands erarbeitet wurde: Beide Beteiligte sind stolz auf das gemeinsame Engagement.
  • Eine große Bereitschaft und Offenheit, gerade die teils benachbarten Liegenschaften des LWL zu Beispiel im Besucherzentrum auf dem Kahlen Asten in die Projekte einzubinden, war in den Gesprächen über erste Pilotprojekte erkennbar.

 

Kultur in der Region fördern:  Fünfmal Breitenwirkung

Kultur in der Region fördern: Fünfmal Breitenwirkung

Mit den drei Landesorchestern und zwei Landestheatern, die vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe finanziell unterstützt werden, findet aufwendige und hochwertige Kultur auch ihren Weg in die Fläche, findet nicht nur in den größeren Zentren statt. Dennoch wurden unter den damaligen Haushaltszwängen ab dem Jahr 2002 eine Deckelung der Unterstützung auf dem damaligen Stand beschlossen - ungeachtet der weiteren Kostenentwicklung. Eine erste Kurskorrektur war 2015 möglich: Nach 13 Jahren und erkennbar drohenden Qualitätsverlusten oder sogar Gefährdungen ganzer Ensembles wurde der Beitrag des LWL ab 2016 neu angepasst und im Laufe der folgenden Jahre je individuell angehoben.

Nach fünf weiteren Jahren hat die LWLSPD im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2022 einen Antrag eingebracht, angesichts vor allem der rapiden Tarifsteigerungen der letzten Jahre erneut die Bezuschussung zu überprüfen und anzupassen. Als Grundvorschlag wurde eine Erhöhung der bisherigen Förderung um jeweils 10% beantragt - was zumindest die Tarifanpassungen gegen 2016 in etwa nachvollzieht. Oder nachvollzogen hätte - denn der Antrag fand in den Beratungen und auch abschließend in der Landschaftsversammlung keine Mehrheit.

Landestheater Detmold Landestheater Castrop Rauxel Philharmonie Südwestfalen Nordwestdeutsche Philharmonie Neue Philharmonie Westfalen

In den nachfolgenden Beratungen, wie dennoch eine notwendige erweiterte Förderung ermöglicht werden kann, hat sich nun ein Beschlussvorschlag entwickelt, der darauf hinauszielt, eine pauschale Erhöhung der Zuwendungen ab 2023 in Höhe von jeweils 100.000 Euro je Ensemble zu vereinbaren - im Ergebnis natürlich ein deutlicher, so zunächst nicht erwartbarer Konsens der Fraktionen im Landschaftsverband.

Auf dem Weg zu dieser Entscheidung haben gezielte Gespräche mit den Verantwortlichen stattgefunden, die auch für die weitere Arbeit der Fraktion impulsgebend sein werden.

 


Hintergrund:

Die institutionelle rderung durch den LWL als wesentlicher Teil der allgemeinen landschaftlichen Kulturpflege erfolgt seit Jahrzehnten. Sie geht zurück auf eine Förderung der Provinzverwaltung.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg baute der Provinzialverband Westfalen seine Aktivitäten im Bereich der Kulturpflege weiter aus, zum einen durch die Ausdehnung der bisherigen Tätigkeiten, zum anderen durch die freiwillige Übernahme neuer Aufgaben, die bislang vom Staat wahrgenommen worden waren. Mit verschiedenen Initiativen war der westfälische Provinzialverband für andere preußische Provinzialverbände wegweisend:

  • Eine etatisierte LWL-Förderung erfolgt beim Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel seit dessen Gründung im Jahr 1933  und beim Landestheater Detmold seit 1954.
  • Eine etatisierte LWL-Förderung erfolgte bei den drei Westfälischen Landesorchestern seit 1955
  • Die vom LWL geforderten Beteiligungen in den Entscheidungsgremien der Landestheater und Orchester sind allesamt realisiert worden und bestehen noch heute. 
  • Die Theater- und Orchesterrderung beinhaltete in den Anfängen auch Beihilfen für kommunale Theater und Orchester wie beispielsweise das ehemalige Westfälische Sinfonieorchester Lünen oder die Ruhrfestspiele in Recklinghausen.
  • Mit zunehmendem Konsolidierungsdruck innerhalb des LWL wurden die Kriterien enger gefasst, die örtlichen Antragssteller wurden nicht mehr unterstützt.
  • Zuletzt wurden die Förderungen des Wolfgang-Borchert-Theaters in Münster und der Kammerspiele Paderborn e.V. (1997/98) aufgrund mangelnder Reisetigkeit eingestellt.
  • An der institutionellen Förderung der mobilen Landestheater und Landesorchester wurde hingegen konsequent festgehalten; im Laufe der Jahre wurden diese unter dem Druck der bedrohlichen Finanzsituation der Einrichtungen bis 2001 einschließlich regelmäßig erhöht.
  • Alle Einrichtungen besitzen ein Alleinstellungsmerkmal in ihrer Region und haben eine spezifische für die Region vor Ort wirkende Finanzkonstruktion entwickelt.

 

 

 

Fraktion vor Ort: "Frühförderung für Kinder in Recklinghausen"

Fraktion vor Ort: "Frühförderung für Kinder in Recklinghausen"

Für einen Besuch der "Fraktion vor Ort" im südlichen Recklinghausen hatte Anna Teresa Kavena Fachleute aus der Arbeit mit Kindern und für deren frühe Förderung eingeladen. Das engagierte und lebhafte Gespräch mit den Falken Recklinghausen und deren Mitarbeiter:innen war mitten im Leben platziert: Karsten Koch und Jens Bennarend trafen auf eine interessierte Runde von Menschen quer durch die Generationen, die teils auch aus eigener Betroffenheit ihre Fragen stellten.
 
Der Slogan "Gemeinsam etwas bewegen", für den die Recklinghauser Ratsfrau, Parteivorsitzende der SPD in Recklinghausen und Landtagskandidatin, einsteht, trifft sich gut mit der Haltung der #lwspd:
Gemeinsam wollen und sollen die Familien, die kommunalen Verwaltungen, die freien Träger als Leistungserbringer, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Kostenträger und die Politik koordinierend auf allen Ebenen frühkindliche Förderung im Kindergarten und in der Schule durch multiprofessionelle Teams möglich machen.

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