Nicht nur Klezmer - #2012JLID Musikfestival

Nicht nur Klezmer - #2012JLID Musikfestival

Als Vorsitzende des Kuratoriums der LWL- Kulturstiftung hat unsere Fraktionsgeschäftsführerin Anneli Hegerfeld-Reckert ein Grußwort für das Musikfestival des Förderkreis Alte Synagoge Epe gesprochen:

"In diesem Jahr wird bundesweit das Fest- und Gedenkjahr „1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ gefeiert. Dieser Anlass hat uns ja quasi zusammengeführt, denn erstmals seit Gründung der #LWL-Kulturstiftung haben wir einen Förderschwerpunkt #2021JLID ausgerufen, an dem Sie sich mit dieser Konzertreihe beteiligen!

Mit unserem Förderschwerpunkt tragen wir das Festjahr in unsere Region und möchten verdeutlichen, dass Jüdisches Leben ein wichtiger Teil unserer Kultur- und Geistesgeschichte war, ist und auch zukünftig sein wird!

Zudem setzen wir mit gelebtem Kulturpluralismus gegen den wiedererstarkenden Antisemitismus ein deutliches Zeichen.

Um gemeinsam daran mitzuwirken, stellt das das Kuratorium der @LWL-Kulturstiftung – nach unglaublich positiver Resonanz auf unseren Förderaufruf – insgesamt rund 800.000 Euro für 24 Projekte zu jüdischer Kultur und Alltagskultur zur Verfügung.
Unser Förderprogramm bespielt mit mittlerweile über 100 verschiedenen Veranstaltungen mehr als 31 Orte in Westfalen-Lippe und darüber hinaus.

Und ihr Projekt, sehr geehrte Damen und Herren des Förderkreises, ist ein wichtiger Baustein unseres Schwerpunktes!"

Kultur und Erinnerung #möglichmachen

Das Programm wird morgen fortgesetzt und reicht bis zum 21. November: ogy.de/j1yu

Landmarke der Geschichte in Westfalen Lippe

Landmarke der Geschichte in Westfalen Lippe

Vor genau 125 Jahren ist das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Wittekindsberg oberhalb der Weser in Porta Westfalica eingeweiht worden.
Diese weithin sichtbare Landmarke gehört dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe, der das Jubiläum jetzt mit einer historisch einordenden Feierstunde begangen hat.
Die LWLSPD-Fraktion wurde durch Birgit Härtel, Andreas Suermann und Karsten Koch vertreten.
LWL-Direktor Matthias Löb erklärte in seiner Ansprache:
„Der Touristenmagnet Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist ein Riesenerfolg für die Region und weit darüber hinaus, getragen von der Region Westfalen-Lippe.
Der Plan hat funktioniert: Trotz Pandemie sind auch vergangenes Jahr etwa 200 000 Menschen am Denkmal gewesen.
Ich hoffe, dass bald mit allen Akteuren noch mehr touristische Potenziale des Wittekindsberges gehoben werden können, nach dem Motto ‚2000 Jahre Geschichte auf 2000 Metern‘.“
 
Noch im Oktober soll übrigens die Kinderspielaktionsfläche fertiggestellt sein. #spd #möglichmachen
 
Infos zum Denkmal gibt es hier: https://www.kaiser-wilhelm-denkmal.lwl.org/de/
"Brutale Realität sichtbar machen" - Ausstellung im Landeshaus

"Brutale Realität sichtbar machen" - Ausstellung im Landeshaus

Vergitterte Fenster, Bettensäle, heruntergekommene Toiletten: Die deutsche Anstaltspsychiatrie war bis in die 1970er-Jahre von zahlreichen Missständen geprägt. Mit der Ausstellung „Die „brutale Realität“ sichtbar machen. Psychiatriekritische Fotografien aus den '68er'-Jahren“ thematisiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster die unmenschlichen Lebensverhältnisse in den damaligen Anstalten. Zu sehen sind die Fotos von Dienstag (12.10.) bis Donnerstag (21.10.) in der Bürgerhalle des LWL Landeshauses in Münster.


„Erst durch die 1971 gestartete westdeutsche Psychiatrie-Enquete-Kommission kam ein Diskurs über Sofortmaßnahmen zur Humanisierung der Krankensituation in Gang. Kommissionsmitglied Eberhard Kluge, der damalige Leiter des Westfälischen Landeskrankenhauses Warstein – heute: LWL-Klinik -, prägte diese Diskussion maßgeblich mit“

erläutert Prof. Dr. Franz-Werner Kersting, bis Ende 2020 Historiker im LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte.

„1970/71 nahm der Pfleger und Amateurfotograf Karl Klucken in der Warsteiner Psychiatrie 122 Schwarz-Weiß-Bilder auf, die die 'brutale Realität' der damaligen 'Fürsorge' zeigen.“

Tilmann Hollweg als Dezernent bestätigt: Kontinuität, Klarheit, Transparenz

Karsten Koch gratuliert Tilmann HollwegIn der heutigen Sitzung der Landschaftsversammlung wurde Tilmann Hollweg für eine dritte Amtszeit als Dezernent für den Maßregelvollzug wiedergewählt - einstimmig.

Der Diplom-Psychologe und Psychotherapeut übt das Amt seit Anfang 2006 aus. Es ist seine zweite Wiederwahl.

Der Maßregelvollzugsdezernent verantwortet beim LWL die Sicherung und Therapie psychisch kranker und suchtkranker Straftäter:innen in derzeit sechs Kliniken (Lippstadt-Eickelborn, Marsberg, Schloss Haldem/Stemwede, Rheine, Dortmund und Herne). Dort arbeiten rund 1500 Beschäftigte, überwiegend ärztliche, therapeutische und pflegerische Fachkräfte.

Energiebericht zeigt deutliche Erfolge

Schon 1987 hat der LWL beschlossen, seinen CO2-Ausstoß bis 2005 um 25% zu senken. Mit der Umstellung vor allem der Heizungssysteme gelang dies: bereits 2003 war eine Senkung um 34% gegenüber 1987 erreicht.

Ein nächster Schritt war dann 2008 der Beschluss der Landschaftsversammlung im Rahmen des Energiepolitischen Konzepts:

Durch die Umsetzung der im Energiepolitischen Konzept enthaltenen Maßnahmen sollen die CO2-Emissionen des Ausgangsjahres 1990 jährlich um 1 Prozent, insgesamt aber mindestens um 45 Prozent bis zum Jahr 2020 reduziert werden“

Auch dieses Ziel konnte früher erreicht werden - die Fortschreibung des energiepolitischen Konzepts setzte die Zielmarke in 2014 auf 50% für das Jahr 2020 hoch.

Der aktuell im Landschaftsausschuss vorgelegte Energiebericht für die Jahre 2019 und 2020 macht nun deutlich:

"Gedenkstätte Stalag 326" - Erinnerung dauerhaft #möglichmachen

Der LWL wird sich an der Stiftung "Gedenkstätte Stalag 326" in Schloß Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) beteiligen. Der Landesausschuss der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe hat am Freitag nach intensiven Beratungen das Startsignal gegeben:

"Ohne den LWL geht es nicht. Wir stehen mit voller Überzeugung und Empathie aller Mitglieder voll dahinter", fasst Karsten Koch als Fraktionsvorsitzender die Haltung der LWLSPD-Fraktion zusammen.

Gemeinsam mit dem Land NRW, dem Förderverein, den Kreisen Lippe, Höxter und Herford, Minden-Lübbecke, Gütersloh, Paderborn sowie den Städten Schloß Holte-Stukenbrock und Bielefeld macht sich der LWL für die Neukonzeption der Gedenkstätte Stalag 326 in Schloß Holte-Stukenbrock stark, mit der eine Lücke in der Erinnerungskultur geschlossen wird.

Kommunalempfang der Fraktion 2021

Die LWLSPD-Fraktion freut sich sehr über die zahlreichen Zusagen, am Kommunalempfang der Fraktion 2021 teilzunehmen.

Mit über 80 Gästen wird es ein guter Abend kommunaler und regionaler Begegnungen für Westfalen-Lippe werden, der die Vernetzung untereinander nur befördern kann.

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