"Who's Next?" - Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt

"Who's Next?" - Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt

In den 12 Nächten zwischen Weihnachten und Dreikönige sieht die Alltagstradition eine Zeit, die "zwischen den Jahren" oder auch "zwischen den Festen" eine raue Zeit ist. Der Fokus geht auf die "Raunächte", eine Zeit der Krise. Der schlechte Ruf dieser Tage hat sich entwickelt, als sie in den Zeitrechnungen mit Mondkalendern irgendwie überflüssig zwischen den 12 gerade beendeten 12 Mond-Monaten und dem Anfang des nächsten Mond-Monats lagen. Das Jahr endete mit der Wintersonnenwende - das erneute Anwachsen des Lichtes war so langsam, dass die ersten Tage nach der Sonnenwende als Stillstand erlebt wurden.

"Pause" zum Jahreswechsel in der Geschäftsstelle

"Pause" zum Jahreswechsel in der Geschäftsstelle

Der Winter ist gekommen, die Feiertage machen sich bemerkbar, der Übergang in das neue Jahr verlangsamt und schafft jedes Jahr die dann doch besondere Zeit zwischen den Jahren.
Die Geschäftsstelle der #lwlspd für die politische Arbeit der Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe macht eine Pause.
 
Diese beginnt heute, am 22.12.2021
- ab dem 03. Januar 2022 sind wir wieder geöffnet.
 
Musikalisch und für das das ganze Land wäre eigentlich eine "Generalpause" angezeigt - eine "Fermata", die in der Musik oft dort steht, wo mit der Generalpause der Raum geöffnet wird für eine große Veränderung. Das italienische Wort hier wäre "Corona", denn daran erinnert das Notenzeichen, an einen Ehren-Kranz.
 
Die "Generalpause" wird es aktuell nicht geben - viel Arbeit läuft in den Einrichtungen und auch in den HomeOffices des #LWL weiter.
Jeder und jede wird den Jahreswechsel sehr unterschiedlich erleben.
Wir sind gespannt auf das Neue!
"Gedenkstätte Stalag 326" - Vorlaufkosten gesichert

"Gedenkstätte Stalag 326" - Vorlaufkosten gesichert

Der Langstreckenlauf zum Ausbau der Gedenkstätte Stalag 326 als Gedenkstätte nationaler und internationaler Bedeutung hat eine wichtige erste Etappe in der Co-Finanzierung durch Bund und Land erreicht. Beide haben nun ihre Beteiligung an der Gesamtfinanzierung zugesagt - und in der Haushaltsplanung des Landes steht das Projekt als eigene "Titelgruppe 81" parallel zu der Gruppe "Förderung von Projekten der Gedenkstättenarbeit und Aufarbeitung der deutschen Geschichte // Erinnerungskultur".

Das klingt nach einer technokratischen Kleinigkeit - betont aber die besondere Bedeutung dieses Projektes im Rahmen der Haushaltsplanungen. Damit werden jetzt für den sogenannten "Vorbetrieb" notwendige Finanzierungen bereitgestellt, mit denen die Entwicklung eines wissenschaftlichen und musealen Konzeptes ermöglicht wird.

Die #LWLSPD-Fraktion freut sich sehr, dass sich das Land durch einen einstimmigen Beschluss quer über alle Fraktionen des Landtags so deutlich hinter dieses Projekt gestellt hat.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ist hier federführender Projektpartner aller beteiligten Ebenen von Ehrenamt bis Bund.

 

RAG-Stiftung als Partner mit dabei

Die RAG-Stiftung und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wollen zukünftig bei der Entwicklung des Stalag 326 (Stammlager) in Schloß Holte-Stukenbrock zu einer "Gedenkstätte von gesamtstaatlicher Bedeutung" zusammenarbeiten. Der Vorstandsvorsitzende der RAG-Stiftung, Bernd Tönjes, und der LWL-Direktor Matthias Löb haben dazu eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Die RAG-Stiftung stellt für das Vorhaben Fördermittel in Höhe von einer Million Euro zur Verfügung.

Die Ziele der Zusammenarbeit sollen in einer Kooperationsvereinbarung konkretisiert werden. In der Vereinbarung wird es um die künftige Ausgestaltung von Vermittlungsangeboten, Forschungsvorhaben und Publikationen sowie um die Bewahrung der materiellen Überreste des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers im heutigen Kreis Gütersloh gehen. Die Kooperationsvereinbarung soll voraussichtlich noch 2021 unterzeichnet werden.

Bernd Tönjes, Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung:

"Das Gefangenenlager Stalag 326 war zentraler Ausgangspunkt für den Einsatz von Zwangsarbeitern. Viele von ihnen wurden in den Steinkohlenbergwerken im Ruhrgebiet zur Arbeit gezwungen. Dieses dunkle Kapitel unserer Geschichte darf nicht in Vergessenheit geraten und muss als warnendes Mahnmal erhalten bleiben. Aus der historischen Verantwortung heraus, die auch der Steinkohlenbergbau an dieser Stelle trägt, bringen wir uns als RAG-Stiftung in das Projekt ein".

"Durch die Förderung der RAG-Stiftung wird insbesondere die Entwicklung und Umsetzung museumspädagogischer Angebote für Jugendliche und Erwachsene sowie die grundlegende Bildungs- und Vermittlungsarbeit ermöglicht. Wir tragen damit unseren Teil dazu bei, Stalag 326 zu einem zentralen Ort der Erinnerung zu machen und das Wissen darum gemeinsam mit dem LWL für nachfolgende Generationen zu bewahren",

sagt Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Mitglied im Vorstand der RAG-Stiftung.

"Ich freue mich über diese künftige Zusammenarbeit. Der LWL stellt sich mit seinen Partnern der Aufgabe, das damalige Stalag zu einem nationalen Ort der Erinnerungskultur zu machen. Inhaltlich stehen die erschütternden Schicksale der sowjetischen Kriegsgefangenen, das Lager als Drehscheibe für Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg im Fokus - und die Frage, wie die Themen in eine zeitgemäße Bildungsarbeit einfließen können",

so LWL-Direktor Matthias Löb.

"Gemeinsam mit der RAG-Stiftung wollen wir dieses wichtige und schwierige Thema unserer Vergangenheit mit innovativen Vermittlungsformaten aus dem 'Erinnerungsschatten' holen, wie das der damalige Bundespräsident Gauck nannte",

sagt LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger.

 

"Housing First" nach Änderungen nun auf dem Weg

"Housing First" nach Änderungen nun auf dem Weg

Als neues Instrument gegen Wohnungslosigkeit ist nun das Projekt "Housing First" durch den Landschaftsausschuss auf den Weg gebracht worden. Nach eingehender Beratung in den Fraktionen und der Präzisierung einiger anfangs unklarer Punkte wurde der entsprechende Antrag mit breiter Zustimmung beschlossen.

Die Nachfragen der LWLSPD an die Verwaltung und die Einarbeitung der Antworten konnten vorab im Sozialausschuss in einer geänderten Antragsfassung gelöst und gebündelt werden, hier hat sich die Vorberatung als gemeinsame Arbeit der Fraktionen im Fachausschuss deutlich bewährt.

Sascha Kudella informiert in einem Statement als Stellv. Fraktionsvorsitzender:

Digitales Engagement in der Heimatarbeit dauerhaft fördern

Digitales Engagement in der Heimatarbeit dauerhaft fördern

Die LWLSPD-Fraktion will den anstehenden Prozess der digitalen Transformation des Westfälischen Heimatbundes  unterstützen. Für die fast 600 Mitgliedsvereine mit den gut 130.000 Mitgliedern und die etwa 700 ehrenamtlichen Heimatpfleger:innen soll zunächst für einen Zeitraum von drei Jahren eine Projektförderung in vier Modulen aus dem Haushalt des LWL ermöglicht werden. Einen entsprechenden Antrag bringt die Fraktion in die laufenden Haushaltsberatungen des Landschaftsverbandes ein.

Damit würde der Zuschuss an den Westfälischen Heimatbund um 100.000 Euro je Jahr zweckgebunden aufgestockt.

Ein entsprechendes Controlling und eine zeitnahe Evaluation gehören zum Gesamtpakt.

Anneli Hegerfeld-Reckert, Mitglied im Verwaltungsrat des Westfälischen Heimatbundes, macht deutlich:

„Wir brauchen praxisnahe Lösungen auf verschiedenen Qualifikationsstufen, um die Arbeit in den Vereinen und der ehrenamtlichen Heimatpfleger:innen zukunftsorientiert aufzustellen. So werden auch die nachwachsenden Generationen im Ehrenamt Anschluss finden können.“

Erforderlich sei eine passgenaue Beratung, die Vermittlung von Kompetenzen und die aktive Vernetzung.

In einem ersten dreijährigen Projekt-Zeitraum sollen

  • „Beratung und Begleitung“,
  • „Qualifizierung“,
  • „Vernetzung“
  • „Digitaler Werkzeugkasten“

begleitet von einer entsprechenden Fachkraft in der Geschäftsstelle des WHB so entwickelt werden, dass anschließend die Gesamtstrategie digitales Engagement in der Heimatarbeit dauerhaft umgesetzt werden kann. Dabei sollen die Bereiche Vereinsverwaltung, Kommunikation und Zusammenarbeit, Vermittlung, Öffentlichkeitsarbeit und Archivierung in den Blick genommen werden.

 


Hintergrund:

Der Westfälische Heimatbund bündelt die Aktivitäten von gut 130.000 Menschen, die sich ehrenamtlich als Einzelpersonen oder in den etwa 570 Heimatvereinen in Westfalen für die Heimat- und Kulturpflege einsetzen. Diese Arbeit ist ohne eine strukturelle und finanzielle Förderung durch den LWL nicht möglich – hier werden Gelder für die Menschen und ihr Zusammenleben investiert, die ein bürgerschaftliches Engagement stützen und fördern.

Die Heimatvereine werden aktuell mit wachsenden Anforderungen konfrontiert. Neben dem demografischen Wandel, den immer komplexeren rechtlichen Fragestellungen steht verstärkt die fortschreitende digitale Transformation. Es ist nicht die Frage, ob Digitalisierung auch in der Heimatarbeit genutzt werden sollte, sondern in welcher Form dies nutzbringend geschehen kann. Die Stärke der analogen Arbeit, der Begegnung von Mensch zu Mensch wird hier nicht durch digitales Tun ersetzt, sondern ein fruchtbares Zusammenspiel von analogen und digitalen Kommunikations- und Aktionsformen wird möglich.

Digitale Kenntnisse und Fertigkeiten sind in den Generationen unterschiedlich vorhanden. Manchmal fehlen sie sogar auch dort, wo sie eigentlich erwartet werden – auch das hat die CORONA-Pandemie deutlich gemacht. Damit dieses Ungleichgewicht nicht zu Brüchen im Engagement führt – in der Heimatpflege sind vielerorts vor allem Menschen aktiv, die in einer wenig digitalisierten Welt aufgewachsen sind, möchte der WHB geeignete Voraussetzungen für digitales Engagement in der Heimatarbeit schaffen.

Bei den Engagierten und Vereinen zeigt sich ein heterogenes Bild – von Vereinen, die keinerlei Erfahrungen im Bereich Digitales mitbringen bis hin zu jenen, die bereits gut aufgestellt sind und ausgesprochen spezifische Bedürfnisse geltend machen. Mit Blick auf die Digitalisierungsschübe in der Corona-Zeit liegt die Schlussfolgerung nahe: Der Mangel an digitaler Souveränität, Kompetenzen und Ressourcen ist die Herausforderung für den digitalen Wandel in Ehrenamt und Engagement

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung am 03. Dezember 2021

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung am 03. Dezember 2021

Für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe eine der Kernaufgaben: Teilhabe für Menschen mit Behinderungen realisieren.

Der Sozialdezernent Matthias Münnig hat die Ausrichtung dieser Aufgabe so skizziert:
"Leistungen zur Sozialen Teilhabe, insbesondere zum Wohnen von Menschen mit Behinderungen, sind wichtig, damit Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt leben können. Außerdem sollen möglichst viele auf dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt tätig sein, ebenso wie nichtbehinderte Menschen."

Landesdirektor Matthias Löb hat exemplarisch ein laufendes Projekt im Vorwort zum "LWL-Aktionsplan Inklusion" skizziert:

"Ein Beispiel dafür, wie wir das als LWL umsetzen, ist das 2017 gestartete „LWL-Programm für selbstständiges und technikunterstütztes Wohnen im Quartier“ (SeWo). Hier bringen wir unser inklusives Know-how ein und wollen damit wichtige wie notwendige Impulse zum Thema Inklusives Wohnen in Westfalen-Lippe setzen. Das Programm ermöglicht es Men-schen mit wesentlichen Behinderungen, dank neuer und innovativer Ansätze weitgehend selbstständig und selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können. Wir entwickeln darin gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis, aber vor allem auch mit den Menschen mit Behinderungen selbst neue Ansätze, wie ein auf die jeweilige Behinderung abgestimmtes Wohnen von Technik unterstützt werden kann. Außerdem fördern wir gezielt die Einbindung ins Quartier Bereits zum zweiten Mal hat der LWL für ein solches Projekt zehn Millionen Euro bereitgestellt, um damit modellhaft verschiedene Wohnkonzepte zu realisieren. 15 davon werden von der Selbstständiges Wohnen gGmbH (SeWo) begleitet und auf bundesweiten Fachtagungen und in Arbeitskreisen vorgestellt. "

Einen guten Einblick in die vielfältigen Angebote des LWL in diesem Bereich ermöglicht auch der Blog "https://www.inklusives-arbeitsleben.lwl.org" auf der Website des LWL.

Aktuell zeichnet das Inklusionsbarometer der Aktion Mensch allerdings auch die Auswirkungen der CORONA-Pandemie für die Teilhabe der Menschen mit Behinderungen am Arbeitsmarkt auf:
Die Corona-Pandemie erschüttert die Situation für Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt das zweite Jahr in Folge auch in Nordrhein-Westfalen: In den ersten zehn Monaten 2021 waren hier im Durchschnitt 52.562 Menschen mit Behinderung arbeitslos, und damit sogar noch einmal mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Fortschritte bei Inklusion auf dem Arbeitsmarkt zunichte gemacht

Auch wenn die Studienergebnisse zeigen, dass sich der seit Beginn der Pandemie vorherrschende negative Trend im Jahresverlauf 2021 etwas verlangsamt, ist eine Entwarnung aus Sicht der Aktion Mensch noch lange nicht gegeben. So waren in Nordrhein-Westfalen im Oktober dieses Jahres zwar rund zwei Prozent weniger Menschen mit Behinderung ohne Arbeit als im Oktober des Vorjahres doch noch immer fast neun Prozent mehr als im Vergleichszeitraum vor der Pandemie. Damit befindet sich der Wert für Nordrhein-Westfalen über dem bundesweiten Durchschnitt von mehr als acht Prozent im gleichen Zeitraum.

Langzeitarbeitslose mit Behinderung: Vom Arbeitsmarkt vergessen

Damit steigt weiterhin auch die Gefahr, dass noch mehr Menschen mit Behinderung in die Langzeitarbeitslosigkeit geraten. Schon im letzten Jahr waren bundesweit knapp 70.000 Personen mit Behinderung mindestens ein Jahr ohne Beschäftigung, davon über die Hälfte sogar länger als zwei Jahre.

Die Langzeitarbeitslosigkeit ist auch unabhängig von der derzeitigen Krise ein gravierendes Problem“, erklärt Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch:

Für Menschen mit Behinderung, die schon lange arbeitssuchend sind, bestehen ohne eine aktive Unterstützung seitens Wirtschaft und Politik kaum Chancen, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Diese Menschen werden schlichtweg vergessen und durch strukturelle Barrieren auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt.“

Für die LWLSPD-Fraktion war der Antrag "Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung zukunftssicher fördern" hier ein wichtiger Baustein, um zusätzlich 350 neue Arbeitsplätze in Integrationsunternehmen entstehen zu lassen. Einstimmig im Landschaftsausschuss für die Jahre ab 2020 beschlossen, wird die Brücke in reguläre Arbeitsverhältnisse so weiter ausgebaut - und bleiben die Menschen mit Behinderungen auf dem Arbeitsmarkt sichtbar.

 

Infografik: Aktion Mensch // Inklusionsbarometer 2021

 

Statt "Fördern" nun "Prüfen" - Antrag der LWLSPD abgelehnt

Statt "Fördern" nun "Prüfen" - Antrag der LWLSPD abgelehnt

Deutlich ernüchtert nimmt die LWLSPD den Wandel ihres Beschlussantrags zur Haushaltsplanung in einen Prüfauftrag an die Verwaltung zur Kenntnis:

An die Stelle einer Haushaltsposition zur Förderung von Projekten der Biologischen Stationen in Westfalen Lippe tritt nach dem Beschluss einer Mehrheit im Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz nun die Aufgabe für die Verwaltung, mit einer Übersicht und mit Projektvorschlägen in Gestalt eines Prüfberichtes die Grundlage für eine eventuelle Förderung ab 2023 zu schaffen.

Für die LWLSPD kommt das dann ein Jahr zu spät: "Konkrete Projekte werden dann attraktiv, wenn sie eine Chance auf Umsetzung haben - dazu gehört auch, um Fördertöpfe zu wissen. Diese Chance ist nun für 2022 den Biologischen Stationen nicht gegeben. Wer kein Geld im Haushalt bereitstellt, der fördert letztendlich nicht", so bündelt Ludger Steinmann die Konsequenzen.

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