21 Biologische Stationen im Gebiet des LWL: Fördern!

21 Biologische Stationen im Gebiet des LWL: Fördern!

Im Verbandsgebiet des LWL gibt es 21 Biologische Stationen und Naturschutzzentren, die in einem Dachverband organisiert sind.

Neben Aufgaben des Vertragsnaturschutzes und der Betreuung gesetzlich geschützter Gebiete werden über Veranstaltungen in der Umweltbildung und zu Naturerlebnissen verschiedenste Zielgruppen erreicht.

Besondere Projekte zum Artenschutz mit regionalem Bezug (z.B. Förderung von regionalem Saatgut, Erhalt kulturhistorisch bedeutsamer Nutztierrassen und Bewirtschaftungsformen, Beweidungsprojekte) runden das Aufgabenbild ab.

"Für die LWLSPD ein Schatz der bewussten Pflege von Umwelt und Natur, den wir ausbauen und an die Zielsetzungen des LWL anbinden wollen", so Ludger Steinmann als Sprecher der Fraktion im Klima- und Umweltausschuss.

Eine Besonderheit - die von der Fraktion sehr begrüßt wird:

Strukturell bilden die Stationen eine Brücke zwischen amtlichem und ehrenamtlichem Naturschutz.

Sie werden getragen von selbstständigen und gemeinnützigen Vereinen, die die Gelder zur Finanzierung ihrer Tätigkeiten selbst akquirieren.

Die Stationen kooperieren eng mit der  NRW-Stiftung für Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, dem Deutscher Verband für Landschaftspflege und weiteren Partnern.

Die LWLSPD schlägt in der morgigen Sitzung des zuständigen Ausschusses vor, dass auch der Landschaftsverband in die Projektförderung einsteigt

- wie es auch  schon der Landschaftsverband Rheinland für die 17 Stationen macht, die in seinem Bereich liegen.

 

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