Der LWL... im Kreis Unna

Der LWL... im Kreis Unna

Für den Kreis Unna sind zwei Vertreter:innen in die Landschaftsversammlung entsandt worden: Brigitte Cziehso und Sascha Kudella. Sie sind Ohr und Stimme der Sozialdemokratie als Verbindung zwischen Landschaftsverband und Kreisgebiet.

 

 

 

 

 

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Der LWL... in Gelsenkirchen

Der LWL... in Gelsenkirchen

Für die Stadt Gelsenkirchen sind zwei Vertreter:innen in die Landschaftsversammlung entsandt worden: Lutz Dworzak und Dieter Gebhard. Sie sind Ohr und Stimme der Sozialdemokratie als Verbindung zwischen Landschaftsverband und Stadtgebiet. In Gelsenkirchen beschäftigt der LWL insgesamt 26 eigene Mitarbeiter:innen. Mittelbar finanziert der LWL bei der Freien Wohlfahrtspflege weitere rund 1.400 Arbeitsplätze im Stadtgebiet.

 

 

 

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Der LWL... in Herne

Der LWL... in Herne

Für die Stadt Herne sind zwei Vertreter:innen in die Landschaftsversammlung entsandt worden: Elisabeth Majchrzak-Frensel und Johannes Chudziak.

Sie sind Ohr und Stimme der Sozialdemokratie als Verbindung zwischen Landschaftsverband und Stadtgebiet. In Herne beschäftigt der LWL insgesamt 175 eigene Mitarbeiter:innen. Mittelbar finanziert der LWL bei der Freien Wohlfahrtspflege weitere rund 800 Arbeitsplätze im Stadtgebiet.

 

 

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Kultur in der Region fördern:  Fünfmal Breitenwirkung

Kultur in der Region fördern: Fünfmal Breitenwirkung

Mit den drei Landesorchestern und zwei Landestheatern, die vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe finanziell unterstützt werden, findet aufwendige und hochwertige Kultur auch ihren Weg in die Fläche, findet nicht nur in den größeren Zentren statt. Dennoch wurden unter den damaligen Haushaltszwängen ab dem Jahr 2002 eine Deckelung der Unterstützung auf dem damaligen Stand beschlossen - ungeachtet der weiteren Kostenentwicklung. Eine erste Kurskorrektur war 2015 möglich: Nach 13 Jahren und erkennbar drohenden Qualitätsverlusten oder sogar Gefährdungen ganzer Ensembles wurde der Beitrag des LWL ab 2016 neu angepasst und im Laufe der folgenden Jahre je individuell angehoben.

Nach fünf weiteren Jahren hat die LWLSPD im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2022 einen Antrag eingebracht, angesichts vor allem der rapiden Tarifsteigerungen der letzten Jahre erneut die Bezuschussung zu überprüfen und anzupassen. Als Grundvorschlag wurde eine Erhöhung der bisherigen Förderung um jeweils 10% beantragt - was zumindest die Tarifanpassungen gegen 2016 in etwa nachvollzieht. Oder nachvollzogen hätte - denn der Antrag fand in den Beratungen und auch abschließend in der Landschaftsversammlung keine Mehrheit.

Landestheater Detmold Landestheater Castrop Rauxel Philharmonie Südwestfalen Nordwestdeutsche Philharmonie Neue Philharmonie Westfalen

In den nachfolgenden Beratungen, wie dennoch eine notwendige erweiterte Förderung ermöglicht werden kann, hat sich nun ein Beschlussvorschlag entwickelt, der darauf hinauszielt, eine pauschale Erhöhung der Zuwendungen ab 2023 in Höhe von jeweils 100.000 Euro je Ensemble zu vereinbaren - im Ergebnis natürlich ein deutlicher, so zunächst nicht erwartbarer Konsens der Fraktionen im Landschaftsverband.

Auf dem Weg zu dieser Entscheidung haben gezielte Gespräche mit den Verantwortlichen stattgefunden, die auch für die weitere Arbeit der Fraktion impulsgebend sein werden.

 


Hintergrund:

Die institutionelle rderung durch den LWL als wesentlicher Teil der allgemeinen landschaftlichen Kulturpflege erfolgt seit Jahrzehnten. Sie geht zurück auf eine Förderung der Provinzverwaltung.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg baute der Provinzialverband Westfalen seine Aktivitäten im Bereich der Kulturpflege weiter aus, zum einen durch die Ausdehnung der bisherigen Tätigkeiten, zum anderen durch die freiwillige Übernahme neuer Aufgaben, die bislang vom Staat wahrgenommen worden waren. Mit verschiedenen Initiativen war der westfälische Provinzialverband für andere preußische Provinzialverbände wegweisend:

  • Eine etatisierte LWL-Förderung erfolgt beim Westfälischen Landestheater Castrop-Rauxel seit dessen Gründung im Jahr 1933  und beim Landestheater Detmold seit 1954.
  • Eine etatisierte LWL-Förderung erfolgte bei den drei Westfälischen Landesorchestern seit 1955
  • Die vom LWL geforderten Beteiligungen in den Entscheidungsgremien der Landestheater und Orchester sind allesamt realisiert worden und bestehen noch heute. 
  • Die Theater- und Orchesterrderung beinhaltete in den Anfängen auch Beihilfen für kommunale Theater und Orchester wie beispielsweise das ehemalige Westfälische Sinfonieorchester Lünen oder die Ruhrfestspiele in Recklinghausen.
  • Mit zunehmendem Konsolidierungsdruck innerhalb des LWL wurden die Kriterien enger gefasst, die örtlichen Antragssteller wurden nicht mehr unterstützt.
  • Zuletzt wurden die Förderungen des Wolfgang-Borchert-Theaters in Münster und der Kammerspiele Paderborn e.V. (1997/98) aufgrund mangelnder Reisetigkeit eingestellt.
  • An der institutionellen Förderung der mobilen Landestheater und Landesorchester wurde hingegen konsequent festgehalten; im Laufe der Jahre wurden diese unter dem Druck der bedrohlichen Finanzsituation der Einrichtungen bis 2001 einschließlich regelmäßig erhöht.
  • Alle Einrichtungen besitzen ein Alleinstellungsmerkmal in ihrer Region und haben eine spezifische für die Region vor Ort wirkende Finanzkonstruktion entwickelt.

 

 

 

Fraktion vor Ort: "Frühförderung für Kinder in Recklinghausen"

Fraktion vor Ort: "Frühförderung für Kinder in Recklinghausen"

Für einen Besuch der "Fraktion vor Ort" im südlichen Recklinghausen hatte Anna Teresa Kavena Fachleute aus der Arbeit mit Kindern und für deren frühe Förderung eingeladen. Das engagierte und lebhafte Gespräch mit den Falken Recklinghausen und deren Mitarbeiter:innen war mitten im Leben platziert: Karsten Koch und Jens Bennarend trafen auf eine interessierte Runde von Menschen quer durch die Generationen, die teils auch aus eigener Betroffenheit ihre Fragen stellten.
 
Der Slogan "Gemeinsam etwas bewegen", für den die Recklinghauser Ratsfrau, Parteivorsitzende der SPD in Recklinghausen und Landtagskandidatin, einsteht, trifft sich gut mit der Haltung der #lwspd:
Gemeinsam wollen und sollen die Familien, die kommunalen Verwaltungen, die freien Träger als Leistungserbringer, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Kostenträger und die Politik koordinierend auf allen Ebenen frühkindliche Förderung im Kindergarten und in der Schule durch multiprofessionelle Teams möglich machen.

Der LWL... im Hochsauerlandkreis

Der LWL... im Hochsauerlandkreis

Raimund Hoffmann ist die Stimme und das Ohr für die aktiven Sozialdemokrat:innen im Hochsauerlandkreis. In 2020 beschäftigt der LWL im Hochsauerlandkreis insgesamt 1.519 eigene Mitarbeiter:innen. Mittelbar finanziert der LWL bei der Freien Wohlfahrtspflege weitere rund 1.500 Arbeitsplätze im Kreisgebiet. Zu den Leistungen des Landschaftsverbandes im Kreis hier einige Zahlen, Daten und Fakten als erste Übersicht:

 

 

 

 

 

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Der LWL... im Kreis Siegen-Wittgenstein

Der LWL... im Kreis Siegen-Wittgenstein

Michael Sittler  ist die Stimme und das Ohr für die aktiven Sozialdemokrat:innen im Kreis Siegen-Wittgenstein.

In 2020 finanzierte der LWL bei der Freien Wohlfahrtspflege rund 1.200 Arbeitsplätze im Kreisgebiet. Zu den Leistungen des Landschaftsverbandes im Kreis hier einige Zahlen, Daten und Fakten als erste Übersicht:

 

 

 

 

 

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